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meine eltern der teppich
und ich
das schweigen der fuß
und der stich
keine eile das bild
und verzicht
gute nacht das blatt
und ein strich
durch alles
eine sprache, die klingt,
als brächte sie einen besseren
menschen hervor.
blau sind die worte und meergrün,
und in jedem o
steckt eine leuchtende orange.
ich bin nicht unterwegs,
um mich vor illusionen zu hüten.
ich bevorzuge menschen,
die ich nur mangelhaft verstehe.
fehldeutungen,
eine schöner als die andere,
auf der ebene der arien.
das land sucht mit dem jahr
nach einem ort
dem ich nicht entkommen kann
der regnerische tag
die stille der birken
und deine haut
bald aber regt sich das wort
mit seinen reminiszenzen
ich bin in deinen leib gekleidet.
der zauber ist gesagt.
es ist ein waldrand im kopf.
die bäume säumen als muster
den schlafenden mohn.
die kinder sprechen blaue flüche;
verhexen den stammbaum ihrer schwestern
und die glut steigt auf,
der strahlende irrtum.
von draußen
ruft dein puls nach mir.
philipp blömeke [aus: krautgarten - forum für junge literatur; nr. 64/2014] gefunden bei fixpoetry .